Bio und veganer Wein bei den Spürnasen

Bio und veganer Wein bei den Spürnasen

Ab dem Weinjahrgang 2014 haben die Spürnasen ausschließlich Weine im Sortiment, die bio- oder vegan-zertifiziert sind. Doch was bedeutet eigentlich veganer Wein und wieso gibt es dafür eine spezielle Zertifizierung? Veganer Wein Generell ist Wein natürlich ein rein pflanzliches Produkt, da es aus vergorenem Traubensaft besteht. Bei diesem natürlichen Gärungsprozess entstehen jedoch Trübstoffe, wie beispielsweise Heferückstände. Um diese zu entfernen werden Weine geklärt. In den meisten Fällen wird hierfür Gelatine, Fischblase oder Eiklar genutzt, so dass der Wein, der damit in Berührung kam, nicht mehr als vegan bezeichnet werden darf. Es gibt jedoch auch verschiedene mineralische Stoffe, die für die Klärung genutzt werden können. Dazu zählen beispielsweise Aktivkohle oder Bentonit. Die Nutzung dieser mineralischen Filter hat keine negativen Auswirkungen auf den Geschmack oder die Haltbarkeit, so dass sie den tierischen Produkten in nichts nachstehen.  Die Winzer, mit denen wir zusammenarbeiten, verwenden zur Klärung mineralische Filter, so dass wir eine Deklaration als veganer Wein vornehmen dürfen. Dies geschieht durch den Vegetarierbund Deutschland e.V. und erleichtert dem Verbraucher die deutliche Erkennung beim Einkauf. Ohne das Vegan-Siegel ist es äußerst schwierig für den Kunden herauszufinden, ob ein Wein tatsächlich vegan ist oder nicht. Bio-Wein Fast alle Spürnasen Weine des 2014er Jahrgangs stammen außerdem aus ökologischem Anbau und sind somit auch bio-zertifiziert. Die Winzer, mit denen wir zusammenarbeiten, sind entweder Mitglied bei Ecovin, dem Bundesverband Ökologischer Weinbau oder bei Bioland, dem Verband für ökologischen Landbau. Alle Bio-Winzer arbeiten nach genauen Richtlinien, die sogar noch strenger sind als die geltende EG-Verordnung. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Bio-Weine aus deutschen Weinanbaugebieten. Die Bio-Kontrollen bei beiden Verbänden sind äußerst streng geregelt, so dass die Verbraucher sich guten...
Wie die SPÜRNASEN ihre Meisterstücke herstellen

Wie die SPÜRNASEN ihre Meisterstücke herstellen

Heute gehen wir auf eine Erkundungstour, die Euch mit der Sektherstellung bei den SPÜRNASEN vertraut macht. Erfahrt, wie unsere Meisterstücke der Rebsorten Chardonnay und Riesling in einer limitierten Auflage von nur 3.000 Flaschen entstehen, bevor sie in Euren Gläsern perlen. Für die hochwertigen Spürnasen Jahrgangssekte, die durchaus mit einem Champagner oder Crémant mithalten können, suchen wir erlesenste Grundweine aus und lassen diese nach der Methode der klassischen Flaschengärung versekten. Der von uns ausgewählte Grundwein lagert zunächst in einem Tank. Um den Wein zu einer zweiten Gärung in der Sektflasche zu führen, benötigt man Hefekulturen sowie Zucker. Die Mischung aus Hefezellen, Zucker und Grundwein nennt man Dosage. Diese wird zusammen mit dem SPÜRNASEN-Grundwein in Sektflaschen abgefüllt und mit einem Kronkorken verschlossen. Bei der nun folgenden alkoholischen Gärung setzt sich der Zucker durch die Hefen in Kohlensäure und Alkohol um. Nach Lagerzeit auf der Hefe wird diese durch Abrütteln wieder entfernt. Das bedeutet konkret, dass die Flaschen auf Rüttelpulte gesteckt und nach einem bestimmten Schema regelmäßig gedreht und dabei langsam senkrecht gestellt werden. Die Hefe setzt sich dadurch im vorderen Teil des Flaschenhalses ab. Der Sekt verlässt bei dieser eleganten und äußerst schonenden Methode die Flasche nicht. Jede Flasche bleibt damit in gewisser Weise ein Unikat. Dem Rüttelvorgang folgt das Degorgieren. Hierbei wird der entstandene Hefepfropfen entfernt, ohne dass der Sekt die Flasche verlässt. Es wird nun noch etwas Dosage dazugegeben, die dem Sekt seinen Süßegrad verleiht. Nach dem finalen Verkorken ist das SPÜRNASEN Meisterstücke fertig für den perlenden Genuss – ein sinnliches Erlebnis, das Lust auf mehr macht...
Wein und Schokolade – das perfekte Paar

Wein und Schokolade – das perfekte Paar

Auch wenn es einige nicht glauben können … Wein und Schokolade haben unendlich viele Gemeinsamkeiten und sind das perfekte Paar für genussvolle Momente. Ungewöhnlich zwar, aber sehr besonders, und mittlerweile auch bei Sommeliers und in der internationalen Sterneküche anerkannt. Die feinen Säuren und die edlen Gerbstoffe des Weines passen sehr gut zu dem feinen, aber auch kräftigen Geschmack des Kakaos hochwertiger Schokoladen. Wie bei vielem, was Genuss und Lebensart angeht, haben Franzosen und Italiener schon vor vielen Jahren dieses besondere Geschmackserlebnis für sich und ihre Weine entdeckt, auch wenn dies zunächst eher bei Rotweinen der Fall war. Das Genusserlebnis passt aber nicht nur mit Rotweinen zusammen, sondern harmoniert mittlerweile auch super mit Weißweinen und Rosés. Und, man mag es kaum für möglich halten, die Harmonie ist nahezu perfekt mit Sekt oder auch Champagner … Damit ihr die komplette Vielfalt an Aromen erfassen könnt, solltet ihr euch bei der Verkostung an folgende Reihenfolge halten: Probiert zunächst den Wein, bevor ihr langsam ein Stück Schokolade in Eurem Mund schmelzen lasst (bitte nicht kauen!). So können sich nun die Aromen von Wein und Schokolade perfekt verbinden. Versucht herauszufinden, ob ihr Gemeinsamkeiten entdeckt, oder ob Gegensätze bestehen. Beides kann interessant und harmonisch sein und hängt oft vom individuellen Geschmacksempfinden ab. Nehmt alle Aromen und Eindrücke wahr und lasst Euch auf diese besondere Paarung ein. Neugierig geworden? Dann entdeckt diese wunderbare geschmackliche Kombination und bestellt die Spürnasen-Genuss Pakete mit der vielleicht fairsten Schokolade von Original Beans in unserem Onlineshop. Wir haben zusammen mit Original Beans unsere Spürnasen-Weine und Sekte perfekt auf die jeweiligen Schokoladen abgestimmt, um Euch ganz besondere Genussmomente bieten zu können. An...
Ribera del Duero – Mit den Spürnasen on Tour

Ribera del Duero – Mit den Spürnasen on Tour

Vom 30. September bis 04. Oktober 2014 war ein weinbegeistertes Publikum gemeinsam mit den Spürnasen on Tour in einer der schönsten Weinregionen Spaniens – dem Ribera del Duero. Mit ihrem besonderen Flair lockt diese spanische Weinregion viele Besucher an, immer dem höchsten Genuss auf der Spur… Tag 1: Nach der Ankunft und einem kleinen Mittagessen stand die erste Besichtigung im Weingut López Cristóbal auf dem Programm. Als Einstieg in die Ruta del Vino haben wir dieses äußerst junge Gut in Roa de Duero, mitten im Herzen der Ribera, ausgewählt. In den 80er Jahren begann man hier mit der Bewirtschaftung der Weinberge, allerdings zunächst für andere Weinhersteller. Im Jahre 1994 wurden dann die besichtigten Weinkeller gebaut und eigene Weine produziert. Nach der ersten Besichtigung fuhren wir nach Anguix auf das ökologisch und nachhaltig wirtschaftende Weingut Campos Góticos. Unsere Spürhäschen erhielten Einblicke in die Arbeitsweise und Methodik nachhaltig arbeitender Winzer sowie in den Weinkeller des Guts, der zur Lagerung der Weinfässer dient. Bei der Zubereitung des Abendessens, einem traditionellen Reisgericht, durften wir selbst den Kochlöffel schwingen … Tag 2: Der zweite Tag begann mit dem Besuch des Weinguts Félix Callejo, einem traditionellen Familiengut in der kleinen Gemeinde Sotillo in Burgos, das vor allem durch die Tempranillo-Rebe, auch Tinta del País genannt, bekannt wurde. Neben Tempranillo baut die Winzerfamilie auch besten Merlot an. Im Anschluss folgte ein Rundgang auf dem Areal Real Sitio de Ventosilla. Das 3000 Hektar große Areal beherbergte in seiner Vergangenheit nicht nur den Adel. Die Räumlichkeiten des Weinguts werden heute gerne für Events und Kongresse benutzt. Ein hauseigenes Wasserkraftwerk liefert ökologisch nachhaltigen Strom. Gestärkt von einem traditionellen Mittagessen...
Die Weinregion Ribera del Duero

Die Weinregion Ribera del Duero

Benannt nach dem die Weinregion durchfließenden Río Duero liegt das berühmte Weinanbaugebiet Ribera del Duero mitten in der Region Kastilien-León. Geographisch handelt es sich um einen 115 km langen und 35 km breiten Landstreifen auf der kastilischen Hochebene, der in die Provinzen Burgos, Segovia, Soria und Valladolid unterteilt ist. Der Boden ist sandig und befindet sich auf massiven Schichten aus Sandstein. Ribera del Duero hat über 20.000 ha Rebfläche, die von unterschiedlichen Winzern bewirtschaftet wird. Bei einer geringen Niederschlagsmenge und einem folglich eher trockenen Klima, sorgen die 2.350 Sonnenstunden pro Jahr in Verbindung mit nährstoffreichem Böden für optimale Weinanbaubedingungen. In den 1980er und 1990er Jahren erlebte das Gebiet eine rasante Entwicklung und gehört mittlerweile zu den bekanntesten Regionen Spaniens. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Ribera del Duero auf den internationalen Märkten einen sehr guten Namen erarbeitet. Die Geschichte des Weinbaus in Ribera del Duero ist lang. Historische Dokumente belegen, dass in der Ribera del Duero bereits seit dem 6. Jahrhundert Weinreben angebaut wurden. Trotz der Belege aus frühester Zeit begann der systematische Weinbau im 10. und 11. Jahrhundert mit der Gründung der Städte San Esteban de Gormaz, Roa, Aranda de Duero oder Peñafil. Schon bald entwickelte sich der Wein zu einem Handelsgut in das übrige Kastilien, was für den Status der Weinregion sehr positiv war. Am 21. Juli 1982 erhielt Ribera del Duero den Status einer D.O. (Denominacion de Origen). Die Rebflächen im Ribera del Duero werden von ungefähr 140 kleinen familiären und größeren Weingütern betrieben, die daraus jährlich durchschnittlich 50 Millionen Liter Rotwein keltern. Wunderschöne Jahrhunderte alte Rundbogenkeller in bis zu 17 Metern Tiefe, die auch heute noch...
Mit den Spürnasen on Tour – Weinreise Pfalz

Mit den Spürnasen on Tour – Weinreise Pfalz

Vom 17.10. bis 19.10.2014 war ein weinbegeistertes Publikum gemeinsam mit den Spürnasen on Tour in einer der schönsten Weinregionen Deutschlands – der Pfalz. Mit ihrem mediterranen Flair lockt diese besondere Weinregion viele Besucher an, immer dem höchsten Genuss auf der Spur…. Oftmals wird die Pfalz mit ihren sanften Hügeln als die Toskana des Nordens bezeichnet. Die zweitgrößte Weinregion Deutschlands (nach Rheinhessen) erstreckt sich mit ihrem 80km langen Rebengürtel zwischen dem Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim und dem Deutschen Weintor an der Grenze zum Elsass. Ähnlich ihres französischen Nachbarn ist die sonnenreiche Pfalz das trockenste Gebiet Deutschlands. Die meistkultivierte Traube der Pfalz ist der Riesling und dank des freundlichen Klimas hat sich die Dornfelder Rotweintraube an zweiter Stelle etabliert. Zu internationaler Anerkennung gelangt die Pfalz dank der immer größeren Schar ambitionierter Winzer und auch im Bereich des ökologischen Weinanbaus sind die Pfälzer ganz vorne mit dabei. Was stand auf dem Reiseprogramm? Tag 1: Nach der Ankunft in Wachenheim besichtigten wir das Weingut Bürklin-Wolf. Bei einer Führung auf dem renommierten Gut konnten die Weinreisenden erste Einblicke in das Winzergeschäft gewinnen. Im Anschluss fand eine Fahrt mit dem Planwagen durch die Weinberge statt, auf der der Zusammenhang zwischen Boden, Lage und Rebsorte erklärt wurde. Bei einer Weinprobe inmitten der Reben durften die Teilnehmer die Wirkung des mineralischen Bodens auf den Wein erschmecken. Als nächsten Programmpunkt besuchten wir das 1849 gegründete Weingut von Winning. Neben einer Begehung der Kellerräume überzeugte ein exklusives 4-Gänge-Degustations-Menü im Restaurant Leopold unsere Gäste. Bei passendem Wein fand der erste Tag seine Vollendung. Tag 2: Der Vormittag des zweiten Reisetags stand ganz im Zeichen der wunderschönen Studentenstadt Heidelberg. Nach...
Olivenöl – genussvoll und gesund

Olivenöl – genussvoll und gesund

Olivenöl gehört wie Salz und Pfeffer in jede Küche und lässt nicht nur das Feinschmeckerherz höher schlagen. Seit der Antike ist uns der Olivenbaum bekannt. Im alten Griechenland weihte man den Olivenbaum der Göttin Athene. Auf die schöne Insel Kreta kamen die ersten Olivenbäume etwa 2500 Jahre vor Christus. Von Kreta aus verbreitete sich der Olivenanbau über die Grenzen Griechenlands hinweg hinein ins Abendland. Im Mittelmeerraum gab und gibt es keinen Baum, der so verehrt wird wie der Olivenbaum. Der Olivenbaum liebt steinigen, trocken kalkhaltigen Boden und sonnig warmes Klima. Er kann bis zu 12 Meter groß werden und jedes Jahr bis zu 120 kg Oliven produzieren, was nach der Pressung etwa 20 – 30 Litern Öl entsprechen kann. Die Olivenernte findet zum Jahresende statt und wird an vielen Orten noch durch sanftes Schütteln der Bäume per Hand durchgeführt. Bei Olivenöl gibt es drei unterschiedliche Qualitätsstufen. Lampantöl ist qualitativ minderwertig, da es aus Fallfrüchten hergestellt ist. Es muss chemisch raffiniert und mit ein wenig nativem Olivenöl aufgewertet werden, bevor es als einfaches Olivenöl verkauft werden darf. Bei nativem Olivenöl, der zweiten Qualitätsstufe, werden nicht ganz frische oder leicht beschädigte Oliven verwendet. Die dritte und höchste Qualitätsstufe ist das Native Olivenöl extra. Für dieses verwendet man ausschließlich Früchte im optimalen Reifestadium, die zum passenden Zeitpunkt von Hand gepflückt und nicht vom Boden aufgelesen werden. Innerhalb weniger Stunden nach der Ernte werden die Oliven verarbeitet, so dass es nicht zur Oxidation kommen kann. Die aromatisch wohlschmeckenden Olivenöle der Spürnasen sind ausschließlich Native Olivenöle extra aus erster Güteklasse. Sie werden ohne Wärmeeinwirkung im mechanischen Verfahren schonend kalt gepresst, so dass die Temperatur...
Die traditionsreiche Weinregion Pfalz

Die traditionsreiche Weinregion Pfalz

Die Pfalz als Weinbaugebiet hat eine lange Tradition, derer sich die Pfälzer sehr bewusst sind und diese auch entsprechend pflegen. Nur dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass die 85 km lange und wenige Kilometer breite Region östlich des Haardtgebirges das größte Weinbaugebiet Deutschlands geworden ist. Jede 3. Flasche Wein, die in Deutschland gekauft wird, stammt aus der Pfalz! Doch was macht die Terra Palatina zu einem solch einzigartigen Weinbaugebiet? Welche Bedingungen benötigt es, um jährlich preisgekrönte Weine hervorzubringen? Die Antwort darauf beruht auf ganz unterschiedlichen Faktoren. Aus klimatischer Perspektive betrachtet begünstigt das Mittelgebirge den Weinbau aufgrund seiner stark hügeligen und abwechslungsreichen Oberfläche. Dies impliziert ein Mikroklima und bedeutet in Zahlen ein für die mittleren Breiten recht mildes Klima mit zeitweise über 2.000 Sonnenstunden im Jahr. Zum anderen stellt das Haardtgebirge geologisch eine Übergangszone zwischen der Schichtstufenlandschaft und der Ebene des Oberrheingrabens dar, welche durch tektonische Aktivitäten der letzten 30 Millionen Jahre geprägt wurde. Die nährstoffreichen, zum Teil in den Kaltzeiten der Vergangenheit entstandenen Bodentypen wie Kalkstein, Buntsandstein und Löss sind neben der Exposition der Hänge und der damit verbundenen Sonneneinstrahlung mindestens eine genauso wichtige Voraussetzung, um erfolgreich Wein anbauen zu können. Die natürlichen Voraussetzungen für eine herausragende Weinkultur sind also gegeben. Ohne fundiertes Wissen und ein paar beherzt zupackende Winzerhände kann jedoch der beste Weinberg erfolglos sein. Maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Vino-Biographie der Pfalz haben folglich die Winzer. Die breite Palette guter Weine spricht für sich. Die am häufigsten gekelterten Rotweine Dornfelder, Portugieser und Spätburgunder sind unter Kennern keine Sonderlinge mehr, sondern zu Recht fest etablierte Größen in der deutschen Weinkultur. Nicht umsonst machen rote Trauben etwa...
Vollernter für die Weinlese

Vollernter für die Weinlese

Man sieht es überall in den Weinbergen – die Winzer sind derzeit mitten in der Ernte. Immer wieder fährt ein mit Trauben vollgeladener Wagen in die Kelterhallen ein. In manchen Weinbergen geht es noch ganz traditionell zu mit Schere, Eimer und Butte. Eine schöne Tradition, die in den meisten Fällen leider nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Oft wird die Weinlese durch große Lesemaschinen, sogenannte Vollernter, unterstützt und wenn man genauer hinsieht, sind diese Maschinen aus dem alltäglichen Herbstbild in den Weinbergen nicht mehr wegzudenken. Was genau verbirgt sich hinter einem Vollernter? Ein Fall für Spürnasen klären auf… Vollernter sind Fahrzeuge, die zur Weinlese eingesetzt werden, und über die in Reihen ausgerichteten Weinreben hinwegbewegt werden. Der Erntevorgang erfolgt durch Klopfen und Rütteln. Ein Lamellensystem fängt die herabfallenden Trauben auf. Die Lamellen umschließen die Stämme der Rebstöcke und leiten das Lesegut über ein Förderband in einen Auffangbehälter. Ein Gebläse beseitigt herabgefallenes Laub und andere den Wein störenden...
Vorteile von Bag-in-Box

Vorteile von Bag-in-Box

1. Teil Spürnasen klären auf: Vorteile Bag-in-Box Bag-in-Box bietet gegenüber der konventionellen Glasflasche, aber auch dem Tetrapak viele Vorteile. Bei der Entnahme des Weins aus dem Zapfhahn strömt keine Luft in den Schlauch; Dieser zieht sich stattdessen zusammen (Vakuum-Effekt). So kommt es nicht zur Oxidation und der Wein ist nach Öffnung mindestens 4 Wochen haltbar. Das ist nicht nur hygienisch, sondern auch praktisch, da man sich mit dem Verbrauch länger Zeit lassen kann und keine Weinreste wegschütten muss. Bag-in-Box ist auch eine sehr umweltfreundliche Verpackungsform. Laut einer unabhängigen skandinavischen Umweltstudie weist unsere Box deutlich bessere Werte auf als eine Einwegglasflasche im Hinblick auf CO₂-Emissionen, Schwefeldioxid-Emissionen, Wasserverbrauch und Primärenergieverbrauch (genauere Zahlen finden Sie hier). Das liegt unter anderem daran, dass die Bag-in-Box Verpackung im Vergleich zur Glasflasche jeweils 40% Gewicht und Platz einspart. Besonders aufgrund der Quaderform ist die Box volumeneffizienter, was wiederum beim Transport und bei der Lagerung zu geringeren CO₂-Emissionen führt. Selbstverständlich sind, genau wie bei der Flasche, nach dem Konsum sowohl der Weinschlauch als auch der Karton vollständig recyclingfähig. Neben den Umweltaspekten ist die Bag-in-Box wesentlich günstiger als die Glasflasche (insbesondere mit Naturkork). Zudem kann es nicht zu Glasbruch oder Korkgeschmack kommen. Somit kann derselbe Wein in der Bag-in-Box deutlich günstiger angeboten werden als in der Flasche. Dieses exzellente Preis-Genuss-Verhältnis geben wir an unsere Kunden weiter. Auch Bedenken gegenüber den verwendeten Weinschläuchen sind unbegründet. Unsere Schläuche sind frei von Weichmachern und Phenolen und somit gesundheitlich unbedenklich. Im Gegensatz zu anderen Anbietern am Markt, die sich mit 3-5 Mikroschichten zufrieden geben, besteht der Weinschlauch, der exklusiv für die Spürnasen hergestellt wird, aus 9 Schichten. Das verlängert die Haltbarkeit...

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