Wie die SPÜRNASEN ihre Meisterstücke herstellen

Wie die SPÜRNASEN ihre Meisterstücke herstellen

Heute gehen wir auf eine Erkundungstour, die Euch mit der Sektherstellung bei den SPÜRNASEN vertraut macht. Erfahrt, wie unsere Meisterstücke der Rebsorten Chardonnay und Riesling in einer limitierten Auflage von nur 3.000 Flaschen entstehen, bevor sie in Euren Gläsern perlen.

Für die hochwertigen Spürnasen Jahrgangssekte, die durchaus mit einem Champagner oder Crémant mithalten können, suchen wir erlesenste Grundweine aus und lassen diese nach der Methode der klassischen Flaschengärung versekten.

Der von uns ausgewählte Grundwein lagert zunächst in einem Tank. Um den Wein zu einer zweiten Gärung in der Sektflasche zu führen, benötigt man Hefekulturen sowie Zucker. Die Mischung aus Hefezellen, Zucker und Grundwein nennt man Dosage. Diese wird zusammen mit dem SPÜRNASEN-Grundwein in Sektflaschen abgefüllt und mit einem Kronkorken verschlossen. Bei der nun folgenden alkoholischen Gärung setzt sich der Zucker durch die Hefen in Kohlensäure und Alkohol um. Nach Lagerzeit auf der Hefe wird diese durch Abrütteln wieder entfernt. Das bedeutet konkret, dass die Flaschen auf Rüttelpulte gesteckt und nach einem bestimmten Schema regelmäßig gedreht und dabei langsam senkrecht gestellt werden. Die Hefe setzt sich dadurch im vorderen Teil des Flaschenhalses ab. Der Sekt verlässt bei dieser eleganten und äußerst schonenden Methode die Flasche nicht. Jede Flasche bleibt damit in gewisser Weise ein Unikat.

Dem Rüttelvorgang folgt das Degorgieren. Hierbei wird der entstandene Hefepfropfen entfernt, ohne dass der Sekt die Flasche verlässt. Es wird nun noch etwas Dosage dazugegeben, die dem Sekt seinen Süßegrad verleiht. Nach dem finalen Verkorken ist das SPÜRNASEN Meisterstücke fertig für den perlenden Genuss – ein sinnliches Erlebnis, das Lust auf mehr macht …

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